Dynavet® Aboistop Compact 2009
Dynavet® Aboistop Compact 2009
Von Tierärzten und Hundetrainern empfohlen - bestens geeignet zum Ersttraining sowie zur Umerziehung bei Problemfällen.
Die Lösung gegen ezessives Bellen: die neue Generation der Anti-Bell-Sprayhhalsbänder : Dynvate Aboistop Compact Modell 2009 jetzt für alle Hundegrößen!
Bei jedem lästigen Bellen überrascht den Hund ein völlig unschädlicher Spraystoss (mit Zitronenmelisse-Zusatz oder geruchlos) in Richtung Hundenase.
So übt das Halsband eine erzieherische Wirkung aus, die auf mehreren sensorischen Fähigkeiten beruht: dem Sehsinn (Spraywolke), dem Hörsinn (Geräusch beim Spraystoss), dem Tastsinn (kalter Kontakt mit dem Spray) sowie auch dem Geruchssinn, sofern das Spray z.B. Zitronenmelisse enthält).
Dieser Überraschungseffekt genügt, um ihn beim unerwünschten Bellen zu unterbrechen.
Der Hund verbindet das Tragen des Halsbandes mit dem Verbot zu bellen. Innerhalb von wenigen Tagen lernt er, ruhig zu bleiben, wenn er das Halsband trägt, und kann sich anderweitig beschäftigen.
... und Sie haben keinen Ärger mehr mit den Nachbarn!
•Geringes Gewicht: ca. 86g betriebsbereit
•Wirksamkeit über 85% lt. Studie UNI Cornell (USA)
•Völlig schmerzlos
•Für ALLE Hundegrößen geeignet
•Spray-Tank mit hoher Aufnahmekapazität
Welche Bedeutung hat das Bellen?
Bellen ist ein natürliches Verhalten, das den Gefühlszustand unserer vierbeinigen Freunde widerspiegelt. Entgegen der weit verbreiteten Annahme handelt es sich nicht um eine Sprache. Hunde verfügen noch über etliche andere Mittel zur Kommunikation. Das Bellen ist im Vergleich zum reichhaltigen Repertoire des Hundes (Mimik, Gerüche, Körperhaltung) sogar ein eher begrenztes Ausdrucksmittel. Das andauernde, störende Bellen eines Hundes einzuschränken, bedeutet also keineswegs, ihn seiner Sprache zu berauben.
Wodurch werden unerwünschte Verhaltensweisen verstärkt?
Störende Verhaltensweisen sind nicht immer auf Erziehungsfehler zurückzuführen. Des Öfteren werden sie durch bestimmte Umstände verstärkt. Nehmen wir einen jungen Hund: Er hört den Briefträger, der die Post bringen will, an die Tür kommen. Die Angst vor diesem Eindringling löst sein Bellen aus. Dann hört der Hund, wie der Briefträger weggeht. Was hat er aus dieser Erfahrung gelernt? "Ich habe gewonnen! Wenn ich belle, gehen die Leute weg!" Aufgrund dieser tagtäglichen Erfahrung lernt er, dass er den Leuten mit seinem Bellen Angst machen kann. Das natürliche Bellen wird auf diese Weise verstärkt und entwickelt sich gegen den Willen des Herrchens zum lästigen Bellen.
Es kommt vor, daß der Halter ein unerwünschtes Verhalten unwissentlich selbst verstärkt. Nehmen wir einen jungen Hund, der bellt, weil er zum ersten Mal in einem Raum allein gelassen wird. Beim ersten angstvollen Jaulen eilt das Herrchen heran, drückt den Hund an sich und redet sanft auf ihn ein, damit er sich beruhigt. Was schließt der Hund daraus?
"Sobald ich belle, kommt mein Herrchen und freut sich. Und außerdem bin ich nicht mehr allein!" Damit haben wir das Beispiel eines Hundes, der gerade gelernt hat zu bellen, um etwas zu erreichen (hier die Aufmerksamkeit seines Herrchens). Dieses ganz natürliche Verhalten kann jedoch schnell lästig werden, wenn der Hund anfängt zu jaulen, sobald man ihn allein lässst.
Vorbeugen oder heilen?
Mit der richtigen Erziehung des Hundes können die meisten dieser Probleme vermieden werden. Doch auch das Umfeld spielt dabei eine Rolle.
So ist zunächst einmal unsere moderne Lebensweise sicherlich nicht immer ideal für einen Hund. Kann er sich nicht richtig austoben oder wird er auf engem Raum gehalten, so wird er öfter bellen, um seinem Energieüberschuß Luft zu machen. Ein längerer Spaziergang pro Tag ist in diesem Fall immer noch die beste Methode, eine Reihe von Problemen zu vermeiden.
Damit eine Bestrafung wirksam ist, muß sie genau in dem Moment erfolgen, wo das passiert, was man unterbinden möchte. Auf jeden Fall nutzt es nichts, noch lauter als der Missetäter zu schreien, denn das ermutigt ihn nur dazu, noch stärker zu bellen. Und das Herrchen zieht bei diesem Spiel doch meist den Kürzeren! Außerdem spornt man ihn in seinem unerwünschten Verhalten auch noch an, wenn man sich um ihn kümmert, sobald er eine Dummheit macht, und ihn ignoriert, wenn er brav ist. Denn für den Hund stellt die Aufmerksamkeit des Herrchens die höchste Belohnung dar. Reagiert man dagegen nicht auf sein Bellen, faßt er dies als Bestrafung auf. Mit viel Geduld und Ausdauer kann dieses Erziehungsschema seine Früchte tragen - doch bereits vorhandene schlechte Angewohnheiten lassen sich nur schwerlich aberziehen. Und wenn dem Herrchen dabei einmal ein Fehler unterläuft, muß meistens wieder ganz von vorne angefangen werden!
Manchmal wird ein unerwünschtes Verhalten durch die Abwesenheit des Halters verstärkt. In diesem Fall müssen wirksame Lösungen für diese Zeiträume gefunden werden, was keine leichte Sache ist. Unter manchen Umständen wird das Tier durch äußere Einflüsse gereizt, wie z.B. Fußgänger oder andere Hunde. Lösungen wie das Zuziehen der Vorhänge oder das Versperren bestimmter Zugänge können manchmal Abhilfe schaffen.
Doch wer denkt schon ernsthaft daran, eine Mauer um den Garten zu ziehen, damit Rex die Straße nicht mehr sieht?
Welches Problem sich auch immer stellt, ein Halsband zur Kontrolle des Bellens wie ist in den allermeisten Fällen durchaus angezeigt und bleibt oftmals die vernünftigste Lösung.
Aboistop Compact
12.Dezember 2009
Das neue Dynavet MasterPlus Pro -
Modell 2010 BEST V2.0 mit verbessertem Batteriemanagement (BEST - Battery Energy Saving Technology) kann ab sofort in unserem Online-Shop bestellt werden.
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